Der Schutz personenbezogener Daten ist uns ein zentrales Anliegen. TalentsLounge ist nach dem Grundsatz der Datenminimierung gebaut. Diese Erklärung informiert gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und österreichischem Datenschutzgesetz (DSG) darüber, welche Daten wir verarbeiten, zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage.
Lehrkräfte & Administrator:innen: E-Mail-Adresse, Anzeigename, optional Telefonnummer und eine selbst gewählte Avatar-Konfiguration, Schul-/Organisationszuordnung sowie Anmelde-Zeitpunkte. Bei Anmeldung über Google zusätzlich Profildaten aus dem Google-Konto (Name, E-Mail).
Schüler:innen unter 14 Jahren: ausschließlich ein pseudonymes Klassen-Kürzel (codeLabel) und Lernfortschritt. Es werden keine Klarnamen, E-Mail-Adressen oder sonstigen personenbezogenen Daten erhoben.
Schüler:innen ab 14 Jahren (Selbstregistrierung): Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sowie Lernfortschritt. Die E-Mail-Adresse wird ausschließlich zur Authentifizierung verwendet.
Privat Lernende (ohne Schule/Betrieb): Vorname, Nachname, ein selbst gewählter Benutzername und die E-Mail-Adresse für die Anmeldung, dazu die Zuordnung zur Sammelgruppe „DaVinciLab Akademie“ und die Angabe, ob die Person nach eigener Auskunft 14 Jahre oder älter ist. Meldet eine erziehungsberechtigte Person ein Kind unter 14 Jahren an, speichern wir zusätzlich deren E-Mail-Adresse und den Zeitpunkt der erteilten Einwilligung — als Nachweis nach Art. 8 Abs. 2 DSGVO und als Kontaktweg für das Konto. Der Klarname eines Kindes unter 14 wird dabei nicht öffentlich angezeigt; nach außen sichtbar ist nur der Benutzername.
Lerndaten: abgeschlossene Lektionen, erspielte T-Coins, Spielstände, Quiz-Ergebnisse und Kursfortschritt.
Challenge-Ergebnisse: bei Teilnahme an einer Challenge das jeweils beste Ergebnis (z. B. beim Tastatur-Führerschein die benötigte Zeit, die Fehlerzahl, Genauigkeit und Anschläge pro Minute). In öffentlichen Bestenlisten erscheinen nie Klarnamen, sondern ausschließlich der Benutzername bzw. der öffentliche Anzeigename und das Ergebnis. Bei den Coin-Ranglisten der Wettbewerbe steht daneben zusätzlich die Organisation, für die jemand antritt (Schule bzw. Betrieb, mit Bundesland) — sie macht den Wettbewerb zwischen Standorten überhaupt erst nachvollziehbar. Bei der Tipp-Challenge entfällt auch diese Zeile.
Avatar: die selbst gewählte Avatar-Konfiguration. Der Avatar ist eine Fantasie-Gestaltung, kein Abbild der Person — es werden keine Fotos verarbeitet.
Projekte: von Lernenden erstellte Projektdateien (Scratch-Dateien, Plakat-Bilder/PDFs, Kurzvideos) samt Titel, Beschreibung und Prüf-Nachrichten zwischen Lernenden und betreuender Person, gespeichert in unserer Cloud-Infrastruktur. Bei Veröffentlichung: der öffentliche Anzeigename (Pseudonym) und der Schulname in der Projekt-Galerie.
Beitritts-Anfragen (Warteliste, nur Lehrkräfte/Ausbilder:innen): Wer um Aufnahme in eine Schule oder einen Betrieb bittet, sieht dort, wer die Anfrage freigeben kann — und zwar abgekürzt: Vorname und erster Buchstabe des Nachnamens (z. B. „Maria M."). Das ist nötig, damit die anfragende Person weiß, wen sie vor Ort ansprechen kann, statt unbestimmt zu warten; wer nicht zur Organisation gehört, kann mit der Abkürzung niemanden bestimmen. Vollständige Namen, Rollen und Kontaktdaten der Mitglieder werden erst nach der Freigabe sichtbar. Die entscheidende Person wird in der Antwort-E-Mail genannt — bei einer Freigabe mit vollem Namen (sie sind ab dann Kolleg:innen derselben Organisation), bei einer Absage abgekürzt. Gespeichert werden Zeitpunkt der Anfrage, Zeitpunkt und Ergebnis der Entscheidung sowie die entscheidende Person.