Vier Lektionen zum Geld im Alltag: Ausgaben im Griff behalten (Cashflow), richtig sparen, das erste Konto verstehen und sicher mit der Bankkarte umgehen - mit kurzen Filmen, Quizzen und fünf Lernspielen. Gratis für alle Schulen.
Gratis-Kurs - keine Lizenz, kein Bestellfenster, keine Kosten
KI-generiertKI-generiertJeder Abschnitt öffnet sich auf Klick auf seine Überschrift.
Mia und Luka sind die beiden Hauptfiguren der vier Filme. Sie sind sich hier nicht einig darüber, wer was besser weiß — und genau deshalb funktioniert der Kurs. Was sie erzählen, passiert in den Lektionen wirklich.
Lieber zuhören?
Das ganze Gespräch, 1:47 Minuten.
Figuren, Porträts und Stimmen sind mit KI erzeugt (EU-KI-VO Art. 50). Was sie erzählen, passiert in den Lektionen des Kurses.

Mia16, Klasse 6A
Ehrlich: Ich hatte null Überblick. Mein Konto war am Monatsanfang leer, und ich hätte nicht sagen können, wofür. Ein paar Skins, ein Döner in der Stadt, ein Sale mit Top-Angeboten. Einzeln war alles harmlos.
Mia und Luka kommen auch in anderen Kursen, Filmen und Spielen vor. Wer sie sind, steht hier.
Taschengeld, das erste Jugendkonto, die erste Karte am Handy: Jugendliche treffen finanzielle Entscheidungen, lange bevor Zinsen oder Budgets im Unterricht drankommen - und Betrugsmaschen im Netz zielen längst auch auf sie. Dieser Kurs setzt genau dort an: bei den vier Dingen, mit denen junge Menschen zuerst zu tun haben - Geldfluss, Sparziel, Konto und Karte.
Wirtschafts- und Verbraucher:innenbildung ist in den Lehrplänen 2023 als übergreifendes Thema festgeschrieben; der Umgang mit Geld gehört in der Sekundarstufe I zur wirtschaftlichen Bildung. Der Kurs liefert dafür fertige, alltagsnahe Bausteine.
Österreich verfolgt seit 2021 eine nationale Finanzbildungsstrategie: Finanzwissen soll früh, praxisnah und für alle zugänglich vermittelt werden. Genau darauf zielt dieser Kurs - kostenlos und ohne Vorwissen einsetzbar.
Kein Aktiendepot, keine Fachsimpelei: Die Beispiele sind Taschengeld, Handyvertrag, Online-Shop und Jugendkonto. Was gelernt wird, lässt sich noch in derselben Woche anwenden.
Der Kurs liegt im Gratis-Paket von TalentsLounge: keine Lizenz, kein Bestellfenster, keine Kosten. Lehrkraft registrieren, Klasse anlegen, loslegen.
Jede Lektion folgt demselben Dreischritt: Ein kurzer Film führt die Situation vor, ein kompakter Wissensteil ordnet die Begriffe, und ein Lernspiel lässt die Entscheidung selbst treffen - Budget aufteilen, Wunsch von Bedürfnis trennen, Betrugsmasche erkennen. Geld-Wissen bleibt so nicht Theorie, sondern wird zur geübten Handlung.
Cashflow heißt hier: Was kommt rein, was geht raus - beim eigenen Taschengeld. Jeder Fachbegriff (IBAN, Lastschrift, Opportunitätskosten) wird an einer Situation erklärt, die die Klasse kennt.
Die Lernspiele stellen vor dieselben Entscheidungen wie das echte Leben: sparen oder ausgeben, Bedürfnis oder Wunsch, seriös oder Betrug. Fehler kosten hier nichts - genau deshalb darf man sie machen.
50/30/20-Regel, „Pay yourself first“, SMART-Sparziel, Notgroschen: Der Kurs gibt wenige, einprägsame Werkzeuge mit, die auch ohne Arbeitsblatt im Kopf bleiben.
Kartensperre, Tageslimit, Zwei-Faktor-Freigabe und die gängigen Betrugsmaschen im Netz sind kein Anhang, sondern eine eigene Lektion - bevor die erste eigene Karte da ist.
Formuliert als das, was Schülerinnen und Schüler danach tun können - nicht als Themenliste. Die Quizze im Kurs prüfen genau diese Punkte.
Beides läuft hier direkt, ohne Anmeldung: der Film, der den Geldfluss erklärt, und das Lernspiel dazu. So sehen Sie in zehn Minuten genau das, was Ihre Klasse in Lektion 1 erlebt - und können danach entscheiden, ob es passt.
Der Film zeigt, was Einnahmen und Ausgaben sind, warum „Pay yourself first“ funktioniert und wozu ein Notgroschen da ist - erzählt an Situationen aus dem Alltag der Klasse, nicht an Bilanzen.
Lektion 1 · Cashflow-Chaos: Wie du dein Geld im Griff behältst!
Das eigene Budget als Spiel: Einnahmen kommen rein, Ausgaben wollen raus - und am Ende soll das Sparziel stehen. Rechnen Sie mit rund zehn Minuten.
Am Ende sitzt das Prinzip: Erst der Überblick, dann die Sparquote, dann der Konsum. Genau die Reihenfolge, die im echten Monat den Unterschied macht.
Cashflow Hero
Ohne Anmeldung, ohne Installation - gespeichert wird nichts
Der Kurs umfasst 4 Lektionen. Was jede davon im Unterricht leistet, steht daneben - ebenso, ob ein Film, ein Lernspiel oder ein Quiz dazugehört.
Unterrichtseinheiten · je Lektion eine Stunde, mit Lernspiel
4 Filme · gemessen
4 Quizze · geschätzt
der erreichbaren T-Coins (33)
KI-generiertEinnahmen und Ausgaben im Blick: Cashflow, „Pay yourself first“ und der Notgroschen als Puffer für Überraschungen. Im Spiel „Cashflow Hero“ wird das eigene Budget gesteuert.
Einstieg über das eigene Taschengeld: Was kommt bei euch rein, was geht raus?
KI-generiertVom Wunsch zum Plan: Bedürfnisse vs. Wünsche, SMART-Sparziele, das magische Dreieck der Geldanlage und die 50/30/20-Regel. Im Spiel „Flash Filter“ zählt die schnelle Entscheidung.
Jede:r formuliert ein eigenes Sparziel nach SMART - und rechnet den Weg dorthin.
KI-generiertDas Konto als Schaltzentrale: IBAN, Kontonummer und Kartennummer, dazu die drei SEPA-Wege Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrift. Im Spiel „Konto Zentrale“ wird zugeordnet.
Ideal, bevor das erste Jugendkonto eröffnet wird - die Fragen kommen von selbst.
KI-generiertDebit, Kredit oder Prepaid: was auf der Karte steht, was geheim bleibt (CVC!) und welche Schutzfunktionen es gibt - Sperre, Limits, Chargeback, Zwei-Faktor. Zwei Spiele: Betrugsmaschen erkennen und die Anatomie der Plastikkarte.
Als Sicherheits-Check in Partnerarbeit: Welche Masche hättet ihr erkannt?
Der Kurs ist nicht auf ein Format festgelegt. Diese drei Zuschnitte haben sich bewährt - die Zeitangabe steht vorne, damit die Entscheidung schnell geht.
Film gemeinsam ansehen, Wissensteil überfliegen, Lernspiel einzeln oder zu zweit, danach kurze Aussprache. Vier Wochen ergeben den ganzen Kurs - etwa als Mini-Reihe im Ergänzungs- oder Vertretungsunterricht.
Lektion 1 und 2 am Stück: erst den Geldfluss ordnen, dann das eigene Sparziel SMART formulieren. Am Ende hat jede:r einen persönlichen Budgetplan nach 50/30/20 in der Hand.
Alle vier Lektionen als Stationen: Budget, Sparziel, Konto, Karte & Sicherheit. Die Lernspiele tragen die Stationen, die Lehrkraft moderiert - gut geeignet für einen Schwerpunkttag zur Finanzbildung.
Die Szenarien sagen, in welchen Zeitrahmen der Kurs passt. Die Konzepte gehen einen Schritt weiter: Einheit für Einheit, mit Einstieg, Impulsen, Vorlage und Anpassung je Schulstufe. Jedes ist eine Option - Kolleg:innen kommentieren sie und schlagen eigene vor.
Über vier Lektionen entsteht eine persönliche Geldmappe: ein Budget, ein Sparziel, ein Kontoplan und eine Sicherheits-Checkliste - alles zum eigenen Geld, niemand muss Zahlen preisgeben.
Vier Unterrichtseinheiten (oder eine Doppelstunde plus zwei Einheiten)
Ihre OptionSie gehen es anders an? Beschreiben Sie Ihren Weg - getippt oder diktiert. Gute Konzepte kommen als weitere Option dazu.
Für angemeldete Lehrkräfte
Bewertet wird ohne Korrekturaufwand: Die Quizze werten automatisch aus, der Kursabschluss liefert eine druckfertige Urkunde.
Jede Lektion schließt mit einem Quiz zur Selbstkontrolle. Die Lehrkraft sieht den Stand der Klasse, ohne selbst korrigieren zu müssen.
Budget steuern, Entscheidungen filtern, Konto bedienen, Betrug erkennen, Karte verstehen: Die Spiele prüfen nicht das Auswendiggelernte, sondern die Handlung.
Quizze und Spiele bringen T-Coins auf das persönliche Punktekonto - die Motivation läuft mit, ohne dass eine Note nötig wird.
Abschlusskriterium: Der Kurs gilt als abgeschlossen, sobald 85 % der erreichbaren T-Coins gesammelt sind (33 T-Coins insgesamt). Damit zählen Quizze und Lernspiele gemeinsam - niemand scheitert an einer einzigen Frage.